Die Mitwirkung bei Konzerten war für uns immer ein Höhepunkt, deswegen sind wir der Einladung gerne gefolgt.
Schon die Vorbereitung auf unseren Auftritt hat uns viel Spaß gemacht. Wochenlang haben wir uns mit Begeisterung von Frank einswingen lassen. So kam in der positiven Resonanz das bewundernde Staunen zum Ausdruck, „dass ein Posaunenchor so beswingte Musik machen kann.“ So kannte man uns zumindest bei den „Katholen“ noch nicht, bei den gemeinsamen Konzerten waren wir ja eher klassisch im Einsatz.
Aus dem „befürchteten swinging Sextett“ wurde dann doch ein beschwingtes Nonett 😉Mit launigen Worten hat uns Frank vorgestellt, dem Chor gratuliert und ein wenig für den Posaunenchor geworben.Besonderes Lob erhielten auch unsere ersten Stimmen, wenn die gut funktionieren, dann läuft es in der Regel gut, dann springt der Funke über.Der volle Sound ist natürlich auch von guten Begleitstimmen abhängig.Auf den wichtigsten Mann kommt es besonders an, man sollte ihn achten und beachten. Es ist uns weitgehend gelungen, oder?Und wie immer: Ohne Bass kein Spass! Zumindest Alfred hatte ihn und hat ihn in entsprechende Worte des Lobes gebracht. Da werden wir hoffentlich als Lichtgestalten beim Luziakonzert am 2. Advent akzeptiert.Die Klangbeispiele und die Bilder verdanken wir Eckhard, der leider nicht selbst mitblasen konnte und dafür festgehalten hat, was wir verzapft haben. Wir wünschen ihm alles Gute!