Der Kirchenchor St. Laurentius wurde 100, der Posaunenchor war zu Gast

Die Mitwirkung bei Konzerten war für uns immer ein Höhepunkt, deswegen sind wir der Einladung gerne gefolgt.

Schon die Vorbereitung auf unseren Auftritt hat uns viel Spaß gemacht. Wochenlang haben wir uns mit Begeisterung von Frank einswingen lassen. So kam in der positiven Resonanz das bewundernde Staunen zum Ausdruck, „dass ein Posaunenchor so beswingte Musik machen kann.“ So kannte man uns zumindest bei den „Katholen“ noch nicht, bei den gemeinsamen Konzerten waren wir ja eher klassisch im Einsatz.

Aus dem „befürchteten swinging Sextett“ wurde dann doch ein beschwingtes Nonett 😉
Mit launigen Worten hat uns Frank vorgestellt, dem Chor gratuliert und ein wenig für den Posaunenchor geworben.
Besonderes Lob erhielten auch unsere ersten Stimmen, wenn die gut funktionieren, dann läuft es in der Regel gut, dann springt der Funke über.
Der volle Sound ist natürlich auch von guten Begleitstimmen abhängig.
Auf den wichtigsten Mann kommt es besonders an, man sollte ihn achten und beachten. Es ist uns weitgehend gelungen, oder?
Und wie immer: Ohne Bass kein Spass! Zumindest Alfred hatte ihn und hat ihn in entsprechende Worte des Lobes gebracht. Da werden wir hoffentlich als Lichtgestalten beim Luziakonzert am 2. Advent akzeptiert.
Die Klangbeispiele und die Bilder verdanken wir Eckhard, der leider nicht selbst mitblasen konnte und dafür festgehalten hat, was wir verzapft haben. Wir wünschen ihm alles Gute!
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Musik zum Advent in St. Laurentius am 7.12.2025

Besucher strömen in die Kirche. Es wird ein guter Besuch.
Mit ein wenig Lampenfieber warten wir auf den Einsatz.
Anne und Felicitas übernehmen erstmalig den Flötenpart. Marita und Frau Gennert-Stöcker hatten hier Spuren hinterlassen. Ein neuer, schöner Anfang!

Adventskonzert in der St.-Laurentius-Kirche

Hoffnungsfroher ökumenischer Spannungsbogen

Königsberg, Ostpreußen, 1623. Der Weg vom Armenhaus zur Kirche ist versperrt, eine Pforte ist verschlossen. Pfarrer Georg Weissel kann den Grundbesitzer dazu bewegen, sie zu öffnen – durch Vortrag des von ihm verfassten Liedes „Macht hoch die Tür“.

WN – SENDEN. Das Lied „Macht hoch die Tür“ öffnet Pforten, Räume, Herzen. Das war zu erleben beim Adventskonzert am Sonntag in der St.-Laurentius-Kirche, beim raumfüllenden Vorspiel des Evangelischen Posaunenchors (Leitung: Frank Fischer), gefolgt vom mächtig unters Kirchendach steigenden Gesang aller Anwesenden. Und das waren viele. Das Programm hatte eine große Spannbreite: Hier das Kirchenlied protestantischen Ursprungs – dort das „Benedictus qui venit“, zentraler Bestandteil traditioneller katholischer Messliturgie, gesungen vom Kirchenchor St. Laurentius (Leitung: Felicitas Gerwin). Ein hoffnungsfroher ökumenischer Spannungsbogen.

Spannungsbögen reichten derweil auch vom majestätisch spielenden Posaunenchor hin zu den warmen Klangfarben der Flöte (Anne Meyer-Schwickerath, Sätze aus einer Händel-Sonate), vom ältesten deutschen Adventslied „Es kommt ein Schiff geladen“ bis zu „There’s A Star In Heaven“ (beides: Crescendo (Leitung: Annette Wenning-Schmitz) und vom vorbarocken zweichörigen Werk „Preis, Dank, Lob, Ehr“ (Kirchenchor und Posaunenchor) zum von der Gitarre begleiteten, zum Mitwippen animierenden „Weihnachtskekse-Swing“ (Crescendo). Mittendrin: „O Wurzel Jesse, o Morgenstern, o Schlüssel Davids“. Dies und anderes in der perfekten Akustik der Laurentiuskirche.

Ein anrührendes, zu Herzen gehendes Musikerlebnis, das nicht nur durch den langanhaltenden Applaus, sondern auch durch den die Kirche zum Beben bringenden Schlusschoral „Tochter Zion“ bestätigt wurde, wie es in einer Pressemitteilung (U.K.) heißt.

Der Kirchenchor freute sich über den ansehnlichen Betrag von mehr als 1000 Euro, den die Spendensammlung erbrachte.

(Der Laurentiuschor wird 2026 100 Jahre alt, das soll groß gefeiert werden.)

Unsere Posaunen-Klänge erklingen in Senden am schönsten in der Laurentiuskirche!
Serenata (Dieter Wendel *1965)
Preis, Dank, Lob, Ehr (Jacobus Gallus, 1550 – 1591, Doppelchor)
Tochter Zion, freue dich

Natürlich freuen wir uns! Viele Aufnahmen stellte Ulrich Kaspar zur Verfügung, der auch für die Chor-website verantwortlich ist: https://kirchenchor-st-laurentius-senden.jimdosite.com/

Das Adventskonzert wurde gemeinsam gestaltet durch den Chor St. Laurentius, den Evangelischen Posaunenchor und den Chor Crescendo. Jeder Chor brachte auf seine Weise die musikalische Vorfreude auf Weihnachten zum Ausdruck.

Von traditionellen Klängen, die uns schon ein Leben lang begleiten, bis hin zu schwungvollen modernen Stücken, die zum Mitmachen animierten, wurde den Besuchern ein großes Repertoire geboten. Ein Fest der Vorfreude, der Emotionen und eine Hommage an die Weihnachtsmusik. https://www.laurentius-senden.de

Für die großzügigen Spenden im Anschluss bedankt sich der Kirchenchor sehr herzlich!

Der Psaunenchor Senden ist immer wieder gerne Gast in der Laurentiuskirche. Neue Bläser aller Konfessionen werden mit Freuden aufgenommen, ältere und jungere. Einige Instrumente können kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Wir leben den „ökumenischen Spannugsbogen“, es bleibt spannend, wie sich die Chöre in den Kirchen entwickeln werden.

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Das Adventskonzert nimmt Formen an

Auch der Posaunenchor übt seit Wochen fleißig. Am Mittwoch, den 3.12., wird es eine gemeinsame Probe geben.

Aktuelle Mitteilung im Kalender der kath. Kirchengemeinde.

Nächster Termin in unserem Kalender: Ökumenische Friedensandacht, Montag, 8. Dezember 2025, 19:00 – 19:30 Uhr St. Laurentius Senden

Dazu die Seite des Kirchenchores: https://kirchenchor-st-laurentius-senden.jimdosite.com/news/ Redaktionell verantwortlich: Ulrich Kaspar

Schließlich Ulrich bei Facebook: https://www.facebook.com/groupsups/927845242266107

Mal sehen, was die Zeitung noch bringt.

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Posaunenchor erstmalig beim Lichtergang

So stand es in der Einladung: SENDEN. Die evangelische Kirchengemeinde in Senden und die katholische St. Laurentiusgemeinde beginnen das neue Kirchenjahr wieder gemeinsam mit einem Lichtergang. Er beginnt am ersten Adventssonntag (30. November) um 17 Uhr in der Laurentiuskirche. Nach einer kurzen Andacht startet der Lichtergang zur evangelischen Kirche. Nach dem Abschluss in der Kirche gibt es noch Gelegenheit zum geselligen Beisammensein mit heißen Getränken und Gebäck. Wer möchte, ist eingeladen zum Lichtergang eine Laterne oder eine Kerze im Glas mitzubringen, teilt die Gemeinde mit.

Ein PC-Sextett hatte sich zum Musizieren am Brunnen eingefunden.

Bericht: Eine der Traditionen am 1. Advent ist in Senden der ökumenische Lichtergang von der Laurentiuskirche zur Friedenskirche, der erstmalig vom Posaunenchor der ev. Kirchengemeinde Senden begleitet wurde. Mit einer kurzen Andacht begann um 17 in der katholischen Kirche die gemeinsame Adventsfeier, die von Ute Albrecht, Gisela Laschzok und Pfr. Stefan Benecke gestaltet wurde. Erinnert wurde an das erste Krippenspiel, das Franz von Assisi vor 800 Jahren in Italien mit lebenden Tieren und einem lebendigen Baby aufgeführt hatte. Danach zogen die Gläubigen zunächst zum Laurentiusbrunnen zum Adventsliedersingen. In den Jahren zuvor hatte Marita Schärich die Choräle mit der Flöte begleitet, in diesem Jahr übernahmen das erstmalig sechs Blechbläser aus dem Posaunenchor. Eckhard Lotto (Trompete) hatte mit Gisela Laschzok das musikalische Intermezzo am Brunnen vorbereitet. So vorweihnachtlich festlich eingestimmt zogen die Besucher danach weiter zur Friedenskirche, wo Pfarrer Benecke auf den Esel in der Krippe einging. In der Bibel wird er übrigens nur beim Einzug Jesu in Jerusalem erwähnt, jetzt aber ist er fester Bestandteil jeder Krippe. In Ruhe und Bescheidenheit steht dies manchmal auch störrische Reittier für Geduld und Friedfertigkeit. Mit gemeinsam gesungenen Chorälen klang die Feier der Erwartung des Christkindes aus. Für Menschen aller christlichen Kirchen ist der Geburtstag des Jesuskindes vor über 2000 Jahren der Beginn einer neuen Glaubenslehre.  

Als die Gläubigen mit ihren Lichtern kamen, spielte der Posaunenchor „Wir sagen euch an den lieben Advent“.
Musikbeispiel: Maria durch ein Dornwald ging.

Impressionen:

Zahlreiche Danksagungen und wertschätzende Gespräche erreichten uns danach. Wir sollten überlegen, ob wir – wie in vielen anderen Orten – zum öffentlichen Weihnachtsliedersingen einladen. Eine halbe Stunde vor dem Lichtergang würde sich anbieten. Dann erreichten wir auch Leute, die nicht beim Lichtergang dabei sind.

Stark gekürzt in den WN vom 3.12.2025
O du fröhliche … Allen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit wünscht d.o..

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Unser Jubiläumskonzert in Senden am 9. Nov. 2025

Die gute Stimmung hat sich auf uns übertragen.

70+1 war ein besonderer Anlass, wir wurden an unsere eigene Geschichte erinnert. Die Kooperation mit den anderen Chören hatte zum Erfolg, dass es zumindest in Senden rappelvoll war. Petras schwungvolle Art hat uns alle mitgerissen, wir hatten ein tolles Programm, entsprechend war der Beifall groß, und es gab viele erfreuliche Rückmeldungen.

Da ich (Bernd) an dem Abend der Älteste vom Posaunenchor war, hatte ich die Ehre, etwas zur Geschichte des Sendener Posaunenchors zu sagen. Armin ist noch deutlich länger dabei, wie alte Bilder zeigen.

„Das älteste mir bekannte Dokument ist eine Broschüre von 1984, als der Posaunenchor 30 Jahre alt wurde. Damals waren noch Gründungsmitglieder dabei. Bis nach dem zweiten Weltkrieg war Senden praktisch rein katholisch. Mit den Flüchtlingen kamen die ersten Evangelen nach Senden. So auch Waldemar Radloff. Er war mit knapp 20 der eigentliche Gründer, Motor und treibende Kraft, wie man lesen kann. „Begonnen hatte der Posaunenchor im Saal Busche, dem damaligen Gemeinderaum der ev. Kirchengemeinde im Advent des Jahres 1954. Ein Jahr später schon zog der Posaunenchor beim Umzug in die neue Friedenskapelle voran. Die Gemeinde hieß damals noch Ascheberg-Ottmarsbocholt-Senden.

Von Waldemar Radloff habe ich 1989 die Tuba übernommen und bin mit dem damaligen Pfarrer Wilfried Niggeloh gemeinsam als Anfänger in den Posaunenchor eingetreten. Das geht also durchaus noch mit über 40!!! Wir brauchen dringend neue Mitbläser!

Beim 40-Jährigen im November 1994 war ich dann schon 5 Jahre dabei, die Gemeinde war inzwischen in die neue Friedenskirche umgezogen. Pfarrerin Grundhoff schrieb damals: „Wir sind dankbar, dass sich Menschen finden, die mit ihrer Musik ihren Beitrag zum Lobe Gottes im Gottesdienst geben. Dankbar dafür, dass Jugendliche und Kinder über die Musik den Weg in die Gemeinde finden.“ – Heute ist das leider nicht mehr so! 1994 wurde auch die neue Tuba angeschafft, die zweite seit 1954, sie wurde also letztes Jahr 30.

Nach dem 50-jährigen Jubiläumskonzert 2004 wurde Hannelore Fritsche als unsere neue Leiterin eingeführt. 2014 wurde der Posaunenchor 60 und hat seitdem auch eine Internet-Seite, es gab das erste gemeinsame Konzert mit dem Laurentiuschor in der Laurentiuskirche. Inzwischen ist das Tradition, ich lade alle zum 2. Advent herzlich ein! Es ist das erste Konzert mit der neuen Chorleiterin Felicitas Gerwing, die ich herzlich begrüße!

2024 haben wir das 70-Jährige glatt vergessen, somit feien wir heute unser 71-Jähriges. Als wir 1954 anfingen, war der Lüdinghauser Chor schon 9 Jahre aktiv. Herzlichen Glückwunsch zum 80. Geburtstag!!!“

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Jubiläumsfeier in Senden – 71 Jahre, und kein bisschen leiser

Und nun also schon über 7Jahrzehnte Posaunenchor in Senden.

Da fehlt uns also das 7. Jahrzehnt. Heute feiern wir die 71 Jahre, das ist schon ein Ereignis. das in Erinnerung bleiben soll. Vielleicht schenkt uns Uschi noch eine Ergänzung über die letzten 10 Jahre.

Zur Komplettierung noch dieser Link: https://www.senden.ekvw.de/b/jubilaumskonzert-ev-kirchenchor-senden-ludinghausen-und-posaunenchor-senden-42390865?utm_source=Widget+on+www.senden.ekvw.de&utm_medium=Widgets

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Das erste Jubiläumskonzert in Lüdinghausen.

Es war schön, und es gab viel Applaus.

Leider waren deutlich mehr Musizierende als Musiker anwesend.

Die Bühne im ev. Gemeindzentrum war etwas zu klein für alle.
Bevor die Zuhörer kommen ein Blick zum Chor hinüber, Frank ist hier als Bass-Solist aktiv.
Die Kämpfe mit den vielen und langen Notenblättern kämpfte jeder auf seine Weise
Viel Beifall spendeten die Zuhörer. Zahlenmäßig waren sie deutlich in der Minderzahl. In Senden wird das bestimmt anders.

Nun ist doch noch was für die Ohren gekommen, Gisela und Kurt sei Dank! Schließt die Augen und hört!

Am besten hört ihr euch das im Liegen an oder ihr verratet mr, wie ich das drehen kann.

WN – SENDEN/LÜDINGHAUSEN. Advents- und Weihnachtszeit sind traditionell die Zeiten der großen Konzerte und der Kirchenmusik. In zwei Jubiläumskonzerten der vereinten Kirchenchöre Senden und Lüdinghausen waren jetzt zuerst im Stephanus-Gemeindezentrum in Lüdinghausen und dann in der Friedenskirche in Senden Werke aus sieben Jahrhunderten kirchenmusikalischer Geschichte – von Barock bis Spiritual – zu hören. Mit diesen Jubiläumskonzerten konnte man gleich drei Jubiläen feiern: Der Kirchenchor Lüdinghausen besteht seit 80 Jahren, der Kirchenchor Senden seit 40 Jahren und der Posaunenchor seit 71 Jahren.

„Die Unterschiede der musikalischen Genres zeigten einmal mehr, wie vielfältig Kirchenmusik ist“, heißt es dazu in einer Pressemitteilung. „Aber auch, welche Bandbreite sich die Chorgemeinschaft der beiden ehemals eigenständigen Chöre zwischenzeitlich erarbeitet hat.“

Die Chöre wurden durch den Posaunenchor verstärkt. Jeder hatte seinen ureigenen Auftritt, aber sie ergänzten sich auch in gemeinsamer Musik. Einen besonderen Höhepunkt der Konzerte bildete laut der Mitteilung die von Solistin Beate Pieper ausdrucksstark vorgetragene und vom Chor einfühlsam begleitete Hymne von Friedrich Mendelssohn.

Mit jedem einzelnen Stück änderte sich jeweils die Musiksprache. „Die hohe Konzentration, innerhalb kurzer Zeit von Musik des 15. Jahrhunderts bis zu einer vollkommen anderen Atmosphäre eines Spirituals zu wechseln, meisterten die Chöre mit Bravour“, wie die Pressemitteilung ausführt.

Weiter heißt es: „Der Zusammenschluss der früher eigenständigen Chöre im Herbst 2022 erwies sich als zukunftsweisend und echter Glücksfall. Das Engagement der Chormitglieder, die Bereitschaft, sich auf neue Gemeinsamkeit, auf ungewohnte Tonsprache einzulassen, ermöglichte diese Konzerte – zwei schwungvolle, lebendige Abende, die auch die Zuhörerschaft im voll besetzten Kirchenraum Senden begeisterte.“

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Jubiläumskonzert in Lüdinghausen und Senden zusammen mit dem ev. Kirchenchor der Friedenskirche und dem ev. Kirchenchor aus Lüdinghausen (seit geraumer Zeit ein Chor)

Gesamtleitung: Petra König-Gurian

Petra König-Gurian

Unter Leitung von Petra König-Gurian kooperieren die Chöre aus Senden und Lüdinghausen.

Die Proben des gemeinsamen Kirchenchores finden im 14-tägigen Wechsel in Senden und Lüdinghausen statt. Auftritte in den Gottesdiensten in beiden Orten. Neugierige Sängerinnen und Sänger sind herzlich zum Schnuppern eingeladen.

Der Posaunenchor Senden hat die Beiträge mit seinem Leiter Frank Fischer einstudiert. Frank singt im Konzert die Bass-Stimme in einem Solisten-Quartett. Der Posaunenchor probt immer montags um 20 Uhr in der Sendener Friedenskirche. Junge und ältere Bläser sind jederzeit willkommen, Instrumente können gestellt werden. Besonders dringend werden Trompeter-innen gesucht. Einfach vorbeikommen oder hier im Kommentar melden.

Frank Fischer, Posaune

Näheres folgt.

WN am 4.11.2025
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Das musste mal wieder sein: gemeinsames Essen und gemütlicher Klönschnack statt Probe. 15.9.2025

Wie lange haben wir das nicht mehr gemacht?

Diesmal keine Töne, dafür Salate, Würstchen, herrliche Nachspeisen und das von Pfarrer Dr. Oliver Rothe gespendete Bier als Dankeschön für die Begleitung der Messe im Kloster. Beifall gab es von denen, die nicht dabei waren für die, die geblasen haben, Das Bier reichte für alle.

… und vorne wartet schon die Herrencreme.
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Posaunenchor im 70. Jahr, gefeiert haben wir das bisher nicht.

40 Jahre haben wir groß gefeiert,

50 Jahre wurden festlich begangen.

Armin, unser Ältester, feierte seinen 80. Geburtstag (herzlichen Glückwunsch, lieber Armin!) und ist sicher am längsten dabei.

Beim 40-jährigen Jubiläum unseres Kirchenchores werden wir aber unser 70+1 mitfeiern. Das Jubiläumskonzert findet am 8. November in Lüdinghausen und am 9. November in Senden statt.

Es muss natürlich 70+1 heißen.
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