Am 8. August feierten wir nach einer kurzen Intensiv-Probe Hannelores Ausstand als Posaunenchorleiterin. Da es so schön war, wollten wir ihren Einstand als Hornistin auch noch feiern, Frank regte aber an, erst wieder etwas kontinuierlich zu arbeiten, denn im Hochsommer steht die Adventszeit immer schon plötzlich und unerwartet vor der Tür, der 2. Advent in der Laurentiuskirche ist angepeilt.
Prost!Pizza! Hannelore, wir danken Dir!Schön, dass Uschi jetzt wieder dabei ist.Und Anne ist auch wieder gesund!
Am 7. August 2022 gab es um 18 Uhr wieder einen Gartengottesdienst bei Familie Christensen im Garten. Es hat schon Tradition, dass der Posaunenchor den Gotttesdienst musikalisch mit gestaltet.
Erstmals hatte Frank die Leitung beim Gartengottesdienst
LEBEN – TEILEN war das Thema des Gottesdienstes, den Gaby Christensen als Prädikantin leitete. Freundlicherweise hat sie uns den Text ihrer Predigt zur Verfügung gestellt:
Leben – teilen, so lautete auch das Thema des diesjährigen katholischen Kirchentages.
Es ist inzwischen gute Tradition, dass im Wechsel das Motto des evangelischen und des katholischen Kirchentages das Leitthema bildet, unter das der ökumenische Arbeitskreis all seine Veranstaltungen stellt.
Leben – teilen. Zwei Schreibweisen sind denkbar. Leben groß geschrieben als Substantiv und teilen klein geschrieben als Verb. Oder leben und teilen, beides klein geschrieben, beides Verben. Je nach Schreibweise ergibt sich ein unterschiedlicher Sinn.
Im ersten Fall teilt man sein Leben mit anderen. Mit dem Partner, der Familie, mit Freunden. Das Teilen beschränkt sich dabei auf einen relativ kleinen , vertrauten Personenkreis sowie wir es gerade in dem Text gehört haben. Und ich glaube es fällt uns hier in Deutschland sehr schwer, materielle Dinge mit Menschen zu teilen, die außerhalb des engeren Familienkreises stehen. Eine Wohnung, ein Haus, das Auto, unser Geld oder unser Vermögen gleichberechtigt und bedingungslos mit anderen zu teilen, ist eine Vision, die sich viele von uns nicht vorstellen können und auch nicht wollen. Wieviel Streit gibt es, wenn im Erbfall das Vermögen unter den Hinterbliebenen aufgeteilt werden soll! Wie viele Familien sind daran zerbrochen.
Die vielen verschiedenen Vorsilben des Verbes teilen wie abteilen, aufteilen, unterteilen, verteilen, aber auch die Worte Vorteil und Nachteil drücken in unserem Sprachgebrauch kein gleichberechtigtes, großzügiges Teilen aus, sondern haben eher immer eine Abgrenzung im Sinn und latent den Gedanken, dass ja keiner zu viel bekommt.
Wenn man die beiden Worte als Verben sieht, entsteht ein anderer Sinn. Leben heißt teilen und teilen heißt leben. Das bedeutet, dass wir Lebendigkeit nur erfahren können, wenn wir mit anderen teilen.
Geteilte Freude ist doppelte Freude. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Zeit mit anderen zu teilen, bereichert, beschenkt. Die geteilte Zeit gibt uns neue Anregungen, füllt uns mit neuen Ideen. Wenn wir Gedanken, Ideen und Erfahrungen teilen, kann im gegenseitigen Austausch Neues entstehen. So werden wir auch für andere fruchtbar. Wenn wir uns aus Angst verschließen, unsere Gedanken und Gefühle nicht mit anderen teilen, kommt kein Gespräch zustande. Man bleibt nur an der Oberfläche. Wir isolieren uns dann selbst. Teilen macht nicht ärmer , sondern wird reichlich belohnt. Teilen bedeutet, Anteil zu haben an der Vielfalt und dem Reichtum der Menschen und der Welt.
Wirkliches Teilen setzt Respekt und Achtung voraus und ist nur möglich wenn man sich gleichberechtigt auf Augenhöhe begegnet.
In dem Bibeltext von der Speisung der Fünftausend reichen 5 Brote und zwei Fische aus, dass alle satt werden. Ich glaube, es ist bedeutungslos, ob hier 100, 1000 oder 5000 Menschen satt geworden sind. Für mich ist die Botschaft dieser Geschichte, dass die Leute bereit waren, das wenige , das da war, miteinander zu teilen. Keiner hat nur an sich selbst gedacht, keiner hat sich nach vorne gedrängelt, keiner hat die anderen beiseite gestoßen. Das Wort „satt“ ist in vielen Sprachen gleichbedeutend mit „zufrieden“. Vielleicht waren die Menschen in unserer Geschichte nicht wirklich satt, aber sie waren zufrieden, sie fühlten sich wohl, weil sie miteinander geteilt hatten. Weil keiner benachteiligt wurde , weil keiner leer ausgegangen war.
Vielleicht würden auch wir uns wohler fühlen, wenn wir nicht auf Kosten anderer lebten. Wenn wir dafür Sorge tragen würden, dass die reichen Ressourcen dieser Welt nicht so ungleich verteilt wären. Wenn wirklich alle Anteil hätten an sauberem Wasser, am täglichen Brot, an einem Dach über dem Kopf, an einer menschenwürdigen Arbeit.
Wenn wir weltweit – über alle geographischen, politischen und religiösen Grenzen hinweg – bereit wären zu teilen, wäre genug für alle da. Und ich bin überzeugt davon, wenn wir sorgfältig hinsehen würden, wenn wir nichts verschwenden würden, könnten wir mit Sicherheit noch zwölf Körbe mit den Resten füllen.
Der Predigttext : Matthäus 14,13-21, Speisung der 5000.
Weitere Schnappschüsse fangen die gute Stimmung ein:
In Senden kann man jetzt mit Steverwasser getauft werden, ganz ohne Umweg über das Wasserwerk. Zu dem Vorsommergottesdienst hatten sich zahlreiche Menschen auf der Terrasse am Steverufer eingefunden. Stefan und Tilmann gestalteten den feierlichen Gottesdienst, auffallend viele Kinder waren dabei. Die Sonne meinte es gut. Sebastian am Keyboard und wir Bläser unter der Leitung von Frank lieferten die musikalische Begleitung. Spannend wurde es, als zwei Familien mit Stefan ins Wasser gingen. Stefan hatte extra Sandalen unter seinem Talar angezogen (solche, die man gemeinhin auch als Jesuslatschen bezeichnet). Die anderen hatten sich von Kindern das Steverwasser ins Taufbecken bringen lassen. Mit herzlichem Beifall wurden die Täuflinge von der Gemeinde aufgenommen. Beifall gab es am Schluss auch für die Musik. Anschließend wurde noch mit Kaffee und Kuchen am Kubuz weiter gefeiert.
Liebevoll tauft Stefan die Kinder direkt in der Stever.
Bei der „KulTour SteverlandRoute“ am Sonntag steht Senden im Mittelpunkt (WN vom 19. Mai)
Mitradeln und Schönes entdecken
„KulTour“-Macher Thomas Nufer und Markus Kleymann (Kulturamt der Gemeinde) freuen sich auf Sonntag, wenn allein in Senden an acht Stationen Kurzauftritte von Musikern und Künstlern Radfahrer, Wanderer und andere Gäste überraschen. (Thomas Fromme)Von Thomas Fromme
SENDEN Die Stevergemeinde steht am Sonntag im Mittelpunkt einer besonderen Premiere. Bei der „KulTour SteverLandRoute“ ist am Sonntag (22. Mai) von 11 bis 17 Uhr der Name Programm. Und Senden liegt nicht nur im Herzen des Steverlandes, sondern hat bei der Veranstaltung mit 31 Stationen in sechs Städten und Gemeinden auch den größten Anteil am Programm: Auf Kulturhäppchen sowie an manchen Stellen auch auf eine richtige Stärkung dürfen sich Radfahrer und andere Neugierige an acht Stationen in Senden freuen.
Die Natur mit dem Rad oder zu Fuß erleben und dabei von Kultur überrascht werden – so kann man das Angenehme mit dem Schönen verbinden. Zumal alles mit Ausnahme der Verpflegung kostenlos ist.
72 Kilometer Radweg bespielen
„An der Stever ist es reizvoller als auf der Promenade“, sagt Thomas Nufer, der das Programm in Abstimmung mit den Kommunen und Sponsoren wie der Gelsenwasser AG als „natürlichen Partner“ auf die Beine gestellt hat. Die Akteure kommen aus der Region und von weiter her. Profis sind ebenso dabei wie Amateure. Für „Kultur-Macher“ Nufer, der in Münster die populäre Grünflächenunterhaltung organisiert, ist diese Premiere etwas Besonderes. Den 72 Kilometer langen Radweg, der sich wie die Stever von Nottuln nach Haltern schlängelt, gilt es zu bespielen. „Nicht durchgehend, sondern immer wie es sich für die Akteure gerade gut anfühlt, wenn genug Besucher da sind“, wird gespielt. Auf „Die Nikoläuse“ (Nufer: „Die sind Kult“) und weitere Höhepunkte dürfen sich Besucher freuen.
Programm an den acht Stationen in Senden
Nr. 8 Radweg zwischen Appelhülsen und Senden: „Begegnung mit schnurrbärtigen Engeln“
Nr. 9 an Ev. Kirche: Never Copmplete Aliens (A capella Pop) und Michael Mühlmann (Songwriter).
Ergänzung: Von 14 bis 15 Uhr spielten auch wir hier einen Mix aus Chorälen und Volksliedern unter Leitung von Martin. „Die güld´ne Sonne“ meinte es gut mit uns, ein leichter Wind erforderte den Einsatz von Wäscheklammern und Magneten. Die Stimmung war gut,den Applaus haben wir dankbar entgegen genommen.
Martins Trompete war unser Taktstock. Karls Sonnenhut lässt Schlüsse auf das Wetter zu. Tornados waren auf schmale Schneisen in Lippstadt und Paderborn begrenzt. Wir hatten Glück!
Nr. 10 Busbahnhof: Improtheater (Nathalie Jakob und Martin Schlathölter als Busfahrer-/in) und Ausstellung der Kukis.
Nr. 11 Bürgerpark: Ausstellung Land Art
Nr. 12 Bürgerpark/Abzweig Cabrio: GlasBlasSing (Musik auf Flaschen), „Die drei Nikoläuse“ (Musik/Ulk-Trio), „God Hates Green“ (Indie-Rock)
Nr. 13 Schloss: Florian Betz (Marimbaphon), Hanna Meyerholz, Phil Wood (Singer/Songwriter)
Nr. 14 Kanalunterführung: Gregor Bohnensack/Michael Kolberg (Improvisation) und Brukteria Pipes (Dudelsack und Trommel)
Nr. 15 Gut Wewel: Tread 3.0 (Band aus Senden) und Doc Heyne (Hip-Rock)
Mit der KulTour wird auch die SteverLandRoute eröffnet – wegen Corona um zwei Jahre verspätet. „Der Tag soll auch die Radroute bekannter machen“, erläutert Markus Kleymann, Leiter des Kulturamtes der Gemeinde. Radfahrer werden nebenbei von Kultur überrascht und Kulturbegeisterte entdecken den schönen Weg.
Auch ungeübte Radfahrer können längere Strecken fahren. Denn ein kostenloser Fahrradbus der RVM ist im Einsatz. Besonders interessant für alle, die nur in einer Richtung strampeln wollen.
lfv SENDEN „Ich habe gar nicht gewusst, wie schön Senden ist.“ Das war von vielen Radlerinnen und Radlern zu hören, als sie am Sonntag entlang der Stever den Ort durchquerten. Denn viele von ihnen kennen Senden nur vom Vorbeifahren auf der Bundesstraße. Die positiven Rückmeldungen hatten ihren Grund. Insgesamt acht Stationen entlang des Radwegs „SteverLandRoute“ waren allein in Senden aufgebaut, wo die vielen Hundert, wenn nicht tausende Radfahrerinnen und Radfahrer bei bestem Wetter unterschiedlichste Kulturdarbietungen genießen konnten.
»Ich habe gar nicht gewusst, wie schön Senden ist.« Ein Radler bei der Eröffnungstour
Und dabei erlebten sie tatsächlich Sendens allerschönste Seiten entlang der Stever. Egal ob himmlische Engel auf dem Radweg nach Appelhülsen, der A-cappella-Chor „Never Complete Aliens“, das Bläserensemble der evangelischen Kirchengemeinde und der Sänger Michael Mühlmann an der Bühne unterhalb der Friedenskirche, zwei Retro-Busfahrer mit RVM-Bussen und kleiner Kunstausstellung am Busbahnhof, der Band „God hates green“, dem GlasBlasSing-Quintett aus Berlin sowie den „Drei Nikoläusen“ im Bürgerpark, dem Marimbaphone-Spieler Florian Betz und den Singer-Songwriter-Duo Hanna Meyerholz und Phil Wood am Schloss, den Impro-Künstlern Gregor Bohnensack und Michael Kolberg sowie den „Brukteria Pipes & Drums“ am Kanal und den beiden Bands Tread 3.0 und Doc Heyne auf Gut Wewel – überall freuten sich die vielen Gäste über beste Unterhaltung, die das Kulturamt der Gemeinde auf die Beine gestellt hatte.
Um die Posaunenchorarbeit nach unseren Vorstellungen unter fachlich qualifizierter Leitung fortführen zu können, wurde ein Verein zur Förderung der Posaunenchormusik in unserer Gemeinde gegründet. Als erster Vorsitzender wurde Markus Pilk gewählt, als Schriftführer Thomas Diester. Von der Kirchengemeinde wurde Stefan Benecke zweiter Vorsitzender, für die Finanzen ist Hansjörg Paul zuständig. Seit Anfang Mai ist Frank Fischer nun endgültig unser neuer Posaunenchorleiter. Wir freuen uns, einen so hervorragenden Musiker für diese Stelle gefunden zu haben. Frank hatte über 30 Jahre die Musikschule in Lünen geleitet.
Frank Fischerist nicht nur ein bewährter Dirigent, sondern auch ein geschätzter Posaunist.(Archivbild aus Lünen)
Endlich wieder ein Auftritt! Mit 14 Leuten gestalteten wir den Ostergottesdienst.
Unter dem Ostermotto „Der Herr ist auferstanden, Halleluja!“ fand Ostern 2022 nach der langen Coronapause wieder ein fast normaler Präsenzgottesdienst in unserer Friedenskirche statt. Pfarrer Tilmann Marek zelebrierte den Festgottesdienst, Sebastian Meyer spielte die Orgel, und in einer lange nicht mehr so großen Besetzung schmetterte der Posaunenchor unter der Leitung seines neuen Dirigenten Frank Fischer die Osterbotschaft: „Wir wollen alle fröhlich sein, der Herr ist wahrhaftig auferstanden!“ Beim Abendmahl, das auch Pfarrer Stefan Benecke mit austeilte, spielte der Posaunenchor „Were you there when they they crcified my Lord!“ Mit Tiefbass und Oberstimme vermittelte der Posaunenchor laut hörbar, dass auch er sich nach der langen Corona-Abstinenz wieder auferstanden fühlte. Unerwähnt soll auch nicht bleiben, dass unsere jangjährige Leiterin Hannelore Fritsche jetzt mit uns gemeinsam ins Horn bläst, auch das ein Grund zu großer Freude.
Sichtlich erfreut über den großen Chor zeigten sich unsere Pfarrer schon beim Einblasen vor dem Gottesdienst. Auch Frank Fischer freute sich über seinen ersten Einatz in der Friedenkirche. Fotos: Tilmann Marek
Am 25. Oktober findet unsere letzte offizielle Probe mit Hannelore statt. Am 31. Oktober, am Reformationstag, spielen wir ein letztes Mal unter dem Dirigat von Hannelore im Gottesdienst.
Noch ein letztes Mal Hannelores unnachahmlicher Ablaufzettel, immer korrekt und nachvollziehbar.
Thomas schreibt dazu: „Nun haben wir unseren letzten Auftritt unter Hannelores Leitung gut hinter uns gebracht. Es war ein lebendiger Gottesdienst. Stefan teilte mir vorab mit, dass das Presbyterium am Dienstag den Vertrag mit Frank Fischer abschließt und er am 08.11.21 unsere erste Probe leitet.“
Thomas hatte Kontakt aufgenommen zum ehemaligen Leiter der Musikschule in Lünen, Frank Fischer. Nach seiner Vorstellung in der Probe am 8. November sind wir alle froh und glücklich, dass es mit ihm zügig weiter geht. Allerdings tritt er seinen Dienst unter erschwerten Corona-Bedingungen an. Ein erster größerer Präsenz-Gottesdienst findet erst am Heiligabend draußen vor der Kirche statt. In kleinerer Besetzung spielt der Posaunenchor vom Foyer aus durch die göffnete Tür nach draußen. Auf der Treppe vor der Kirche hat Sebastian Meyer sein Keybord aufgebaut. Noch einmal Weihnachten mit Corona!
Thomas schreibt: „Der Gottesdienst war recht gut besucht. Stefan hat ihn etwas abgekürzt. Wir haben von drinnen durch den Eingang raus gespielt, wie wir geprobt hatten. Es ist sehr gut angekommen und hat auch gut geklungen.“
Wider Erwarten begleitet uns Corona mit steigenden Inzidenzwerten ins neue Jahr.
Neujahrsbotschaft. Wir halten uns dran.
Der Posaunenchor arbeitet entsprechend auf kleiner Flamme, was Auftritte betrifft. Die Probenarbeit geht kontinuierlich weiter. Leider verlässt uns Frieder unerwartet, der uns mit seiner Trompete natürlich sehr fehlt. So zieht es sich bis Ostern hin.
Es wird ein Abschied mit Raten, am 25. Oktober kündigt Hannelore ihre letzte Probe als im Dienst befindliche Posaunenchorleiterin an. Am 8. November – schon im Ruhestand – stellt sie uns in einer Probe dem neuen Kandidaten Frank Fischer vor, wir spielen sehr konzentriert, damit Frank auch Lust bekommt, unser neuer Dirigent zu werden. Es klappt. Er will. In einer Übergangszeit übernimmt Martin kommissarisch die Probenarbeit. Leider hat uns dann Corona fest im Griff, es passiert nicht so ganz viel.
Schenken macht glücklich, Beschenktwerden auch. Thomas ist der überbringende Bote, ein Engel sozusagen.Abschiedsständchen, selbst dirigiert 😉Ein Fotobuch gehörte auch zu den Geschenken, Hannelore hat sich sehr gefreut.
Fotobuch S. 3
Die Orgel schlägt nun schon länger Sebastian Meyer.
Am 30. Mai durften wir erstmals wieder draußen auftreten. Neben evangelischen und katholischen Gottesdiensten gab es am Sonntag, den 30. Mai um 11.30 Uhr noch eine ökumenische Andacht mit Pastoralassistentin Dr. Miroslava Raabe und Vikar Tilmann Marek. Am Sonntag Trinitatis wurde die Dreieinigkeit Gottes von Dr. Raabe symbolisch als Aufforderung zu aktiver gelebter Gemeinschaft von Christenmenschen gedeutet.
Unsere Stücke:
Bläserheft III, S 58, Pavane, Phalese als Vorspiel Bläser III , S. 37, auf Seele Gott zu loben (wie lieblich ist der Maien, ha,ha,ha), nach der Predigt Fischbuch Nr. 120, ..möge die Strasse mit Intro als Nachspiel.
Bei dem tollen Wetter hat uns die Andacht trotz geringer Teilnahme viel Freude bereitet. Die Akustik unter den Bäumen fanden wir überraschend gut.
Viele haben sich mit Lust und Freude viel Mühe gegeben. Besonderer Dank gebührt jedoch Hannelore, Martin und vor allem der lieben Uschi, die wieder alles mit großer Präzision zusammen geschnitten hat.
Schnappschuss aus dem Film, aktiver Film ohne Bild weiter unten. Dort einfach anklicken.
Er ist erstanden, Halleluja! Freut euch und singet, Halleluja!
Denn unser Heiland hat triumphiert, all seine Feind gefangen er führt.
Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod.
Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!
Er ist erstanden, Halleluja – Text: Ulrich S. Leupold 1969nach Bernard Kyamanywa 1966. Melodie aus Tansania. Intonation und Satz: Volker Gwinner.
Orgelvor- und Zwischenspiel: Hannelore Fritsche
„Konzertmeister“: Martin Müller (er hat den Master eingespielt)
Ausführende: Posaunenchor Senden und Seppenrade (Martin Müller, Eckhard Lotto, Gisela Bastin, Anne Meyer-Schwickerath, Uschi Herzog, Kurt Bastin, Norbert Stöcker, Armin Engemann, Bernd Lieneweg, v.l.n.r.)
Kamera: jeder für sich und Martin für Hannelore
Schnitt und künstlerische Ausgestaltung: Uschi Herzog
Als Makingof bezeichnet man einen Blick hinter die Kulissen: hier seht ihr, wie die Friedenskirche zum Tonstudio wurde:
Improvisation ist alles. Auf die Perspektive kommt es an.